Ausgangslage
Rund ein Drittel aller Treibhausgasemissionen werden durch den Konsum von Lebensmitteln verursacht. Wie nachhaltig ist also ein Food Festival? In Zusammenarbeit mit FOOD2050 – einem Schweizer Foodtech-Start-up, das Lebensmittel nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen bewertet und deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt berechnet – wurden alle konsumierten Gerichte gemessen. Im Vorfeld wurde mit erfahrenen Food-Entwicklern (ZFV Unternehmungen und FOOD2050) ein Food-Angebot konzipiert, das den ökologischen Fussabdruck möglichst klein hält. Und zwar ohne auf Geschmack und Gesundheit zu verzichten.
Umsetzung
Wie gibt man einen Vorgeschmack auf die kulinarische Zukunft? Im Stil einer Netflix-Dokumentation. Um dem Thema gerecht zu werden, haben wir Hintergründe recherchiert, mit verschiedenen Lieferanten gesprochen, sogar eine Videokonferenz mit einer Bio-Algenfarm in Norwegen geführt und mit Moderator Anthony Ackermann die Eröffnung des Food Festivals besucht. Daraus entstand der mehrminütige Film «Shroomy Untold».
Begleitende Massnahmen rund um die Vision wurden vor, während und nach der Veranstaltung konzipiert und umgesetzt.
Resultate
- Minus 0.5 Grad Celsius Erderwärmung durch die konsumierten Gerichte (im Vergleich zur Ausgangssituation) wurden bilanziert.
- Best of Swiss Web: Gold in der Kategorie Innovation und Silber in der Kategorie Public Value für das Foodtech-Start-up Food20250